Freskomalerei (italienisch fresco – frisch). Die anderen Namen lauten al fresco und buon fresco – ist eine Form der Wandmalerei, bei der die Farben auf den frischen Putz aufgetragen werden. Umgangssprachlich werden alle Wandmalereien in verschiedenen Malweisen als Fresken bezeichnet. Die Fresken, richtig verstanden, sind Wandgemälde, bei der die Farbpigmente in Kalkwasser angerührt und auf den noch frischen, d.h. auf den feuchten Kalkputz aufgetragen werden. Die erste Auflage heißt arriciato und legt direkt auf der Mauer, sie ist stark. Diese Auflage enthält das Löschkalk, den grobkörnigen Sand und die Bruchstücke von Ziegeln oder Steinen. Die zweite Auflage heißt intonaco. Sie ist glatt zum Malen. Diese Auflage enthält das Löschkalk, den feinkörnigen Sand, der geseiht, bzw. Halbmarmorsand ist. Auf dieser Auflage beginnt man das Fresko zu malen. Das Fresko malt man mit Hilfe der Sonderkalkfarben und Pinseln. Das sind Farbpigmente, die gegen die alkalischen Wirkung des Kalks unempfindlich sind. Die Farbpigmente werden mit dem Regenwasser verdünnt. Das Bindemittel ist die Unterlage intonaco, weil dar Löschkalk in Verbindung mit Kohlendioxid den Kristallkalkkarbonat bildet. Der Kristallkalkkarbonat verbindet die Farbteilchen beständig. Das Fresko ist dauerhaft, weil es an der Unterlage befestigt und dadurch erlangt man dauerhafte und intensive Farben.
Das Fresko malt man teilweise, weil man die Auflage intonaco in Teilen aufträgt. Diese Teilen sind so groß wie möglich, dass sie im Laufe eines Tages gemalt werden können. Es gibt keine Möglichkeit der Korrektur, nach der Vertrocknung kann man es nur zusammenschmieden und die neue Auflage auftragen. Vor der Freskoauftragung auf die Wand macht man Kartone. Man presst die Umrisslinien ein und vergrößert das Muster, das alles macht man mit Hilfe des Netzes.
Den Anfang der Freskomalerei sollte man in der Antike suchen. Seit Giotto entwickelte sich die Freskomalerei stark. In der Renaissance und Barock wurde sie am meisten verbreitet. Danach wurde diese Malereitechnik nicht mehr genutzt. Seit 17. Jahrhundert bis 20. Jahrhundert wurde gerne mit einer Mischtechnik von fresco und secco gearbeitet.
Wandmalerei – ist eine Form der Malkunst, bei der das Bild auf Wänden, Decken, Himmelsgewölben und Skulpturen aufgetragen wird. Die Wandmalerei wird als innere und äußerliche Ausstattung genutzt. Die Wandmalerei wurde nicht nur auf den Steinstoffen und Putzen, sondern auch auf den Holztafeln, in sakralem und in weltlichem Bauwesen.
Das Fresko malt man teilweise, weil man die Auflage intonaco in Teilen aufträgt. Diese Teilen sind so groß wie möglich, dass sie im Laufe eines Tages gemalt werden können. Es gibt keine Möglichkeit der Korrektur, nach der Vertrocknung kann man es nur zusammenschmieden und die neue Auflage auftragen. Vor der Freskoauftragung auf die Wand macht man Kartone. Man presst die Umrisslinien ein und vergrößert das Muster, das alles macht man mit Hilfe des Netzes.
Den Anfang der Freskomalerei sollte man in der Antike suchen. Seit Giotto entwickelte sich die Freskomalerei stark. In der Renaissance und Barock wurde sie am meisten verbreitet. Danach wurde diese Malereitechnik nicht mehr genutzt. Seit 17. Jahrhundert bis 20. Jahrhundert wurde gerne mit einer Mischtechnik von fresco und secco gearbeitet.
Wandmalerei – ist eine Form der Malkunst, bei der das Bild auf Wänden, Decken, Himmelsgewölben und Skulpturen aufgetragen wird. Die Wandmalerei wird als innere und äußerliche Ausstattung genutzt. Die Wandmalerei wurde nicht nur auf den Steinstoffen und Putzen, sondern auch auf den Holztafeln, in sakralem und in weltlichem Bauwesen.




